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Serie: Theater und Religion (11)

Samstag, 04. Juli 2009

Person und Rolle

Im vorherigen Artikel wurde die Frage aufgeworfen, auf welche Personengruppe sich die Systematik der darstellerbezogenen Zeichensysteme anwenden lässt.

Es ist durchaus denkbar, diese Fragestellung auf den Pfarrer alleine zu beschränken, da er die Person mit dem größten Anteil an Handlung und Text ist. In diesem Fall wird davon ausgegangen, dass der Pfarrer eine vorgegebene Rolle spielt.

Um dies nachzuweisen, liegt es nahe, sich auf eine bekannte Definition der Theatralität von Eric Bentley zu beziehen. Zu beachten ist hier, dass Bentley hier aus dem entgegen gesetztem Blickwinkel dieser Arbeit argumentiert.
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Serie: Theater und Religion (13)

Montag, 06. Juli 2009

Die Feste in Versailles

Das Konzept der Festveranstaltungen in den Gärten von Versailles gestaltete sich durchweg anders als die vorherigen öffentlichen Veranstaltungen.

Während in der Öffentlichkeit größter Wert auf eine schon beinahe rituelle Repräsentation des Königs wert gelegt wurde, ging man hier andere Wege. Ludwig orientierte sich mehr und mehr am Vorbild des Theaters und verstand es offensichtlich wie kein Anderer, dessen Mittel der Darstellung für seine Zwecke zu nutzen. (weiterlesen…)

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Serie: Theater und Religion (16)

Donnerstag, 09. Juli 2009

Anwendbarkeit des Axioms

Wie in den letzten Artikeln bereits erwähnt, kann man Jens Roselt(1) zufolge von einer Inszenierung sprechen, wenn alle Zeichensysteme des Theaters Verwendung finden.

Daher wurde nachgewiesen, dass eine semiotische Analyse unter Verwendung der Systematisierung theatraler Zeichen nach Kowzan(2) möglich ist.
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